Absinth - Welcher ist empfehlenswert?

Um die Diskussion im Chat zu dokumentieren lege ich hier mal das Thema an:

Es wurde die Frage nach einem empfehlenswerten Absinth gestellt. Als Empfehlungen wurde der Oliver Matter Duplais Verte, Mansinthe und Francoise Guy.

Es wurde auch Pernod Absinthe genannt. Ich habe allerdings schon oft weniger positives über den Pernod gehört.

Weitere Empfehlungen sind Absinthe Blanche de Fougerolle und Matter Fusion.

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Ich brauch Absinth meist echt nur zum coaten (Sazerac) und sonst ganz selten mal. Ich hab noch ein paar Proben hier und da rumstehen (deren Tasting wir auch mal veröffentlichen müssten @Cheesebert, @chwp – aber vermutlich erinnert sich niemand mehr, oder?) aber für’s coaten bin ich vor Jahren mal einer Empfehlung (ich glaube von Triobar Mike, aber ich könnte mich irren) gefolgt und hab 'ne Flasche Absinth Tabu Classic Strong gekauft und die ist immer noch nicht leer – wie auch wenn man das Zeug über’n Zerstäuber dosiert - so viele Sazeracs kann ja keiner trinken. :stuck_out_tongue:

Der Tabu war damals einer der wenigen Verfügbaren. @ZeeD und ich haben den schon mal mit dem Duplais Verte verglichen und der war eindeutig besser.

Sowas dachte ich mir schon (also das die Empfehlung mittlerweile nicht mehr gültig ist), aber - wie erwähnt - ich brauch das so selten, dass es noch Jahre dauern wird, bis ich da wieder in den Markt einsteigen werde :wink:

Ich hab früher regelmäßig für einen Arbeitskollegen Absinth mitbestellt.
Die meisten davon habe ich auch probiert.
Ich bin beim Rodnik´s Strong hängen geblieben.
Jetzt nach 4 Jahren muss ich meine Sprühflasche mal so langsam wieder auffüllen.
Hat sonst noch jemand eine gute Empfehlung, sonst würde ich den Rodnik wieder kaufen.

Wenn es wirklich über 80 % sein muss, würde ich eher zum Eichelberger 83,2 % greifen. Der Rodnik erscheint mir künstlich gefärbt zu sein.

Ansonsten hat der Absinthe Amer 72 % noch ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis.

Ok, das mit der künstlichen Färbung stimmt wohl.
Ich schaue mich nochmal ein bisschen um.
Der Eichelberger liest sich ganz gut.