Alamagoozlum Cocktail nach diesem Rezept gemixt.
Hatte keine Quellen bezüglich des passenden Rums gefunden, daher Appleton und Hampden 8 genommen. Etwas mehr Ester hätte der Drink schon vertragen. So ganz ok, etwas chartreuselastig.
Ist ja ein abgefahrenes Rezept! Ich tue mir hier etwas mit der Kategorisierung schwer. Das scheint mir so eine Art geshakter Old-Fashioned mit Eiweiß sein. Oder übersehe ich die Säure irgendwo?
Nee, hast nichts übersehen. Wahrscheinlich ist der Drink am ehesten wie von Mixology als Digestif einzuordnen. Wobei er durch das bitter-süße und kräuterige Profil auch als Aperitivo durchgeht evtl dann ohne Eiweiß.
Über die Einordnung hinaus erscheint mir die richtige Balance schwierig. Der Angostura hat irgendwie als Verstärker für den Chartreuse gewirkt, daher hätte ich mir mehr Jamaika Funk gewünscht. Ob dann der Genever, der ohnehin eher Mild im Abgang schmeckbar war noch eine Rolle in dem Drink gespielt hätte? weiß ich nicht …
Letztes Wochenende gab es bei mir den Dirty Banana nach dem Rezept von Diffords Guide.
Ich habe dazu den Plantation OFTD Rum genommen, damit war der Drink eindeutig zu stark.
Im 2ten Versuch dann mit weißem Bacardi gemacht, da war er dann besser.
Wir haben ihn mit 7/10 bewertet. Schmeckt wie Bananenshake mit Alkohol.
14 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Wie wichtige ist die „Farbe“ des Rums für den Cocktail
New York Sour
6cl Bourbon
3cl Zitronensaft
2cl Zuckersirup
1/2 Eiweiß(hier veganer Ersatz)
Rotwein float (ca. 2cl)
Frohe Weihnachten!
Endlich wieder genügend Zeit zum mixen!
Gestern gabs einen Aku Aku Lapu in einem großen Tiki Mug.
Hat wumms, ist nicht zu süß aber aromatisch.
Heute Nachmittag hab ich mir in der Wintersonne einen Kingston Negroni mit Smith & Cross in 4/3/3 zu einer kleinen Zigarre gegönnt ![]()
Zeit zum Spielen:
Ein gesmokter Old Fashioned mit Knob Kreek, großer Eiskugel und Orangenzeste.
Vorbereitung:
Vor lauter Spieldrang sogar mal die Servierkuppel für mich selbst hervorgekramt die ich sonst nur für Gäste verwende. ![]()
Gesmoked wurde mit Eichenspänen.
Schön kräftig mit dezentem Raucharoma.
Sehr schön ![]()
Cameron’s Kick
3 cl Scotch Whisky
2 cl Irish Whiskey
1,5 cl Zitronensaft
1,5 cl Orgeat - Mandelsirup
Stir & Strain up mit Zitronenzeste
Fand ich lecker, nächstes mal nehme ich aber einen kräftigeren Scotch.
Zitrone und Orgeat waren mir etwas zu sehr im Vordergrund.
Mai Tai 2044
2,5 cl La Mauny Blanc (50%)
2 cl Paranubes
2 cl Wray & Nephew White OP
1,5 cl Chartreuse Jaune
3 cl Limette
3 cl Orgeat (Liber & Co)
War wenig überraschend zu süß, davon abgesehen aber interessant:
Riecht nicht nur wie Banane mit Honig, sondern schmeckt auch so.
Vielleicht mit etwas weniger Orgeat? Ich kann mir vorstellen, dass 0,75 cl Orgeat + 0,75 cl Zuckersirup ausreichen, falls du Meneau verwendest. Aber man kann sich ja rantasten.
4,5cl Rye Whiskey
4,5cl Sweet vermouth
2 dashes Celery Bitters
2 dash Peychaud’s Bitters
2 dash Orange Bitters
2 Tropfen Salzlösung
Zitronenzeste
Ich hab vorsichtshalber 6cl Rye verwendet, war denke ich keine schlechte Entscheidung. Außerdem waren in der Flasche noch genau 6cl drin ![]()
Nette würzige Manhatten Variante. Mit 4,5cl Rye bestimmt recht mild.
Ja, mit Sicherheit zu viel Orgeat.
Ich habe es drauf ankommen lassen, weil ich es in letzter Zeit doch wieder etwas süßer mochte und ich nur crushed Ice verwendet habe.
Man kann schon ausschließlich Orgeat verwenden, aber ich ich würde es auf 2,5 cl, eher 2,25 cl reduzieren.
Liest sich auch für mich auch zu unbalanciert. Gelber Chartreuse ist ja nochmal süßer als der grüne und ich würde mal behaupten, ungefähr in dem Rahmen, wie Curaçao. Der Drink klingt von den Zutaten aber auf jeden Fall ziemlich geil, aber ich würde mein Standard Mai Tai Rezept
- 6 cl Rum
- 1,5 cl Orangenlikör
- 3 cl Limettensaft
- 1,5 bis 1,75 cl Orgeat
- 0,25 cl Zuckersirup (Optional)
- Minzgarnitur
anwenden, wobei ich sagen muss, dass mein homemade Orgeat nicht so süß wie kommerzielle Varianten ist.
Als Bananenhasser ist das das Eizige, was mir an dem Drink sorgen macht. Werde ihn aber dennoch bei Gelegenheit ausprobieren.
Ich frage mich wie hier wohl die Bananennoten generiert werden. ![]()
Der Wray & Nephew hat eine sehr deutliche Bananennote, finde ich.
Daher würde ich auch dort als Erstes ansetzten, sollte man Bananen hassen ![]()
Sollte man dieses Orgeat mal probiert haben? Lohnt es sich? Wie unterscheidet er sich vom Meneau?
Interessant, denn genau dieses Produkt mag ich eigentlich sehr gerne. Aber um das Thema weiter auszuführen, das Aroma von Früchten (oder Lebensmitteln im Allgemeinen) besteht in der Regel aus einer Vielzahl verschiedener Verbindungen, anstatt nur aus Einzelnen. Ich habe mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Aversion gegen die beiden aus Essigsäure und primären Pentanolisomeren bestehenden Ester 3-Methylbutylethanoat (Essigsäureisopentylester) und Pentylethanoat (Essigsäurepentylester), was sich darin manifestiert, dass ich sowohl Bananen, als auch Birnen und auch viele obergärige Weizenbiere, bei denen diese Verbindungen oftmals als Gärungsnebenprodukte entstehen, nicht mag. Im diskutierten Fall kann es daran liegen, dass deine Bananenassoziation auf anderen Aromastoffen beruht, die ebenfalls im Bananenaroma vorkommen, die ich aber wohl nicht verabscheue ![]()
Einer meiner Lieblinge, der Don Lockwood.
In Ermangelung von Ahornsirup mit Dattelsirup gemixt. Der bringt mineralisch/salzige Noten rein, die zu gefallen wissen. Insgesamt trotzdem mit Ahornsirup der rundere Drink.
Frohes Neues!
was für ahorn sirup ?
der standard im supermarkt, oder wirklich aus dem spezialitätenladen die oberte güteklasse ?
ist ja teils immer schwierig zu sagen bei rezepten was im original nun verwendet wurde








